Wie Du die Angst vor dem Telefonieren überwindest

Sie sind sonst kein ängstlicher Mensch. Sie stehen Ihren Mann oder Ihre Frau im Berufsleben und sind nicht besonders gehemmt im Umgang mit Menschen.

Aber wenn es darum geht, jemanden anzurufen, den Sie nicht kennen, sieht die Sache anders aus.

Lassen Sie uns Klartext reden – nur Sie und ich – es hört uns ja niemand. Wenn es darum geht, einen potentiellen Kunden anzurufen, mit dem Sie noch nie Kontakt hatten, würden Sie lieber einen Lurch küssen, als zum Hörer zu greifen.

Sie müssten eigentlich viel telefonieren und suchen verzweifelt nach einer Lösung, Ihre Angst zu besiegen.

Lassen Sie mich Ihnen helfen. Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Sie nach dem Lesen dieses Artikels Telefonakquise lieben…

Aber es wird leichter für Sie sein. Sie werden wissen, wo Sie anfangen müssen, um mit Kunden auf Augenhöhe zu telefonieren und Ihre Angst loszuwerden. Schritt für Schritt. Und Sie werden sich weniger quälen. Denn Quälerei ist kein Weg, wie Sie sich langfristig motivieren können.

Sind Sie bereit?

Los geht´s.

Warum zum Henker habe ich überhaupt Angst davor, den Hörer in die Hand zu nehmen?

…fragte mich vor vielen Jahren eine Coaching-Klientin. Elisabeth litt, weil sie darauf angewiesen war, zu telefonieren. Ihre Existenz stand auf dem Spiel und je mehr sie versuchte, sich zu zwingen, umso weniger klappte es. Sie bekam sogar eine Abmahnung, weil sie nicht anrief.

Das vorweg, Elisabeth hat es geschafft. Und Sie können es auch schaffen. Ich zeige Ihnen hier die ersten Schritte. Sie wissen, gehen müssen Sie sie selbst. Falls Sie allerdings nach einer Lösung suchen, ohne Arbeit über Nacht reich zu werden, das ist es nicht.

Die Methode, Angst bei der Telefonakquise zu verlieren hat eine Voraussetzung. Wenn Sie diesen Schritt nicht machen, sollten Sie lieber aufhören, zu lesen. Denn ohne diese Sache geht es nicht. Es geht darum, ob Sie Ihre Angst verlieren wollen…

Die Voraussetzung, damit Sie den Telefonhörer in die Hand nehmen und Ihre Kunden anrufen

Fragen Sie sich: Will ich diese Sache wirklich meistern? Nehmen Sie sich Zeit mit der Antwort, ich warte hier auf Sie…

O.k. – Fertig? Wenn Sie diese Sache wirklich meistern wollen, nehmen Sie jetzt einen Block und schreiben auf:

Ich – Vorname, Name – will diese Sache mit der Telefonakquise hinbekommen, weil – hier steht Ihr Grund. Und ich verpflichte mich, es für einen Zeitraum von drei Monaten ernsthaft zu versuchen.

Beispiel: Ich, Andrea Lekies, will diese verdammte Sache mit der Telefonakquise hinbekommen, weil mein Umsatz davon abhängt und mir (außer Mike) nichts wichtiger ist, als meine Firma. Außerdem will ich im kommenden Jahr für zwei Monate auf der Route 66 durch die USA fahren. Und ich verpflichte mich, es für einen Zeitraum von drei Monaten ernsthaft zu versuchen.

Das ist eine Selbstverpflichtung. Sie können mehr schreiben, wenn Sie wollen. Hängen Sie Fotos, die Ihr Ziel verkörpern, an Ihren Arbeitsplatz. (Wieder so eine Gehirn-Sache…) Hängen Sie die Fotos auf. Sie vergessen sonst Ihren Vorsatz. Und ich möchte, dass Sie Ihr Ziel erreichen!

Das war Schritt Nummer 1: Machen Sie eine Selbstverpflichtung.

Damit sind wir bei der nächsten Gehirn-Sache…

Je häufiger Sie sich ein Versprechen geben, dass Sie nicht einhalten, umso schwieriger

Wir alle kennen das: Die Morgen-Diät, die Neujahrsvorsätze, die “nie-wieder” Versprechen. Irgendwann glauben Sie sich selbst kein Wort mehr, weil Sie nichts durchhalten. Dabei ist es noch nicht einmal Ihre Schuld, wenn das so ist. Die Sache konnte gar nicht klappen, denn: Die meisten Vorsätze haben einen eingebauten Fehler, der es unmöglich macht, dass sie funktionieren.

Sie sind zu groß. Zu viel. Und zu “auf einmal”.

Von Größe 56 auf 36. Von “Coach-Potato” zu “Sportler des Jahres”. Vom Tellerwäscher zum Millionär. Von “Seit 3 Jahren nicht anrufen” zu “jeden Tag 30 Anrufe”. Sie und ich wissen – so funktioniert es nicht. Ich verrate Ihnen ein Geheimnis: Seit ich die Aufgaben, die ich tun will, bis auf kleinste Schritte verringert habe, bin ich so produktiv, dass ich selbst stolz auf mich bin. Auch bei Dingen, vor denen ich Angst habe.

Und glauben Sie mir, die gibt es (kommen Sie in einen meiner Live-Kurse, und Sie erleben es…). Nein, Scherz beiseite. Weiter im Thema.

Schritt Nummer 2 lautet: Gehen Sie nur Mini-Schritte.

Sie machen keine Telefonakquise, weil Sie Angst vor der Ablehnung haben?

Das ist eine clevere Taktik, denn: Es ist besser, nicht mit veralteten Techniken zu telefonieren, die Ihnen Dinge raten, die nicht klappen können. Warum? Weil sie automatisch Widerstand bei anderen erwecken. Wissenschaftlich fundiert und abgesichert. Sie sind klug, wenn Sie diesen Unsinn nicht anwenden…

Machen Sie ein Gedankenexperiment mit mir?

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen gemütlich bei Kaffee und Kuchen. Es klingelt. Sie gehen genervt an die Tür. Dort steht jemand und sagt: Also ich wollte mal fragen, ob Sie…und hält Ihnen eine Tasse hin, auf der ein Eurozeichen aufgedruckt ist…

Was denken Sie? Was tun Sie?

Die Chancen stehen gut, dass Sie die Tür mit einem: “Nein Danke”, schließen. Auch wenn es die Nachbarin war, die Sie noch nicht kennen, mit der Bitte um eine halbe Tasse Zucker…

Wir alle haben immer und ständig gegen irgendetwas Widerstand. Ganz schlimm wird es, wenn wir etwas nicht kennen. Wenn wir gestört werden. Wenn uns jemand etwas aufschwatzen will, was wir nicht wollen. Und Sie wissen – die meisten Telefonakquise-Strategien versuchen genau das zu tun. Das ist der Garant für Widerstand.

Was können Sie stattdessen tun? Gehen Sie defensiv vor. Wählen Sie einen Gesprächseinstieg, der den Widerstand des anderen umgeht. So, als ob Sie ein Radar “unterfliegen”. Hinweise finden Sie in unserem Gratis-Report, der Ihnen zeigt, wie Sie Widerstand vermeiden.

Niemand kann Telefonakquise, nur weil er in der Lage ist, ein privates Telefonat zu führen. Das ist in etwa so, zu glauben, dass ich ein Restaurant leiten könnte, nur weil ich ganz passabel kochen kann. Telefonakquise müssen Sie erlernen, wie jede andere Technik. Womöglich sind Sie ein echtes Talent – doch wenn Sie einige (psychologische) Grundlagen nicht beachten, hilft Ihnen das nichts.

Schritt Nummer 3: Fliegen Sie unter dem Widerstands-Radar Ihrer Kunden.

Sie verlieren Ihre Angst, wenn Sie Sicherheit gewinnen

Stellen Sie sich vor, Ihr Partner hat Rückenschmerzen. Sie finden heraus, dass es an dem Bürostuhl liegt. Ist es nicht eine moralische Verpflichtung, auf diese Sache hinzuweisen?

Angst hat häufig damit zu tun, dass man Zweifel hat. Zweifel an der Dienstleistung. Manchmal auch Zweifel an sich selbst. Ich weiß, dass unsere Kurse helfen, angstfrei zu telefonieren und eine Menge Umsatz zu gewinnen. Unsere Kunden sagen es uns in den Testimonials. Und das ist ein wichtiger Grund, warum ich selbstbewusst auf unsere Angebote hinweisen kann.

Deshalb – finden Sie heraus, wie Ihr Angebot Ihren Kunden hilft. Finden Sie zu einem gesunden Selbstbewusstsein, mit dem Sie Ihren Firmenkunden* zeigen, was Sie für sie tun können. Dann treten Sie automatisch überzeugend und sicher auf.

Schritt Nummer 4: Gewinnen Sie (Selbst-) Sicherheit durch mehr Wissen. Über Ihre Kunden, Ihr Angebot und wie Sie widerstandsfrei verkaufen.

Gehen Sie einen Schritt nach dem anderen. Sie werden sehen, es funktioniert.

*(es geht hier um B2B, das Firmenkundengeschäft, nicht Privatkunden.)

 

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