Checkliste Telefonakquise: Was hilft Ihnen beim Start

Herzlich willkommen!

Wenn Sie auf dieser Checkliste Telefonakquise gelandet sind, haben Sie entweder mutig losgelegt und festgestellt es klappt nicht.

Oder…

Sie haben gar nicht erst losgelegt.

Auf dieser Webseite zeigen wir Ihnen, wie professionelle Telefonakquise funktioniert.

Der Haken: Es geht nicht über Nacht. (Aber es geht, wie unsere Kunden berichten.)

Womöglich sind Sie im Moment frustriert, weil Ihre Anrufe nichts gebracht haben.

Vielleicht haben Sie Hemmungen oder Angst. Was es auch ist …

Das ist normal

Akquise ist keine Kleinigkeit. Doch die gute Nachricht lautet: Telefonische Kundengewinnung ist erwiesenermaßen sehr erfolgreich. Hier mehr dazu. 

Voraussetzung ist, dass sie professionell gemacht wird.

Falls Sie hier gelandet sind, weil jemand gesagt hat, dass Sie einfach so Telefonakquise machen sollen UND dabei erfolgreich sind, bitten Sie, dass er oder sie es vormacht.

Live. Am Telefon.

Nicht theoretisch. Das ist wichtig.

Danach haben Sie keinen Ärger mehr

Heutige Kunden haben keine Zeit, sind gestresst und kaufen anders, als unsere Großeltern das taten. Weshalb wir anders verkaufen müssen. Das gilt für Firmenkunden und für Privatkunden.

Hier geht es ausschließlich um Firmenkunden, B2B.

Andere Akquise-Methoden zeigen wir auf unserer Webseite für Solo-Unternehmer und Freiberufler Passion&Profit. Beispielsweise hier: Wie kann ich meine Firma bekannter machen. Die 20 besten Tipps. 

Doch jetzt widmen wir uns den Geheimnissen, die Ihre Anrufe in Aufträge verwandeln werden …

Los geht es.

Die zwei größten Irrtümer über die Akquise am Telefon

Irrtum # 1: Telefonakquise funktioniert nicht. 

Nein. Sie ist nicht schlechter als andere Wege zur Neukundengewinnung. Im Gegenteil. Was Telefonakquise schlecht macht ist schlechte Ausführung.

Irrtum # 2: Das kann ja nicht so schwer sein …

Kein Klempner, Frisör, Bäcker kann ohne fundierte Kenntnisse einen Laden eröffnen. Im Verkauf ist das anders. Diese Tätigkeit scheint so einfach, dass jeder es kann.

Da werden der Ingenieurin, die nach mehrjährigem Mutterschutz wieder arbeitet, 1.800 Adressen auf den Schreibtisch gelegt mit den Worten: Damit müssen Sie den Jahresumsatz reinholen.

Da soll die ehemalige Frisörin auf Mini-Job-Basis die Akquise alleine machen. Ohne Kenntnisse oder Vorerfahrung.

Diese Fälle sind real.

Falls Sie ähnliches erleben und Sie haben es nicht hinbekommen seien Sie versichert: Mit Ihnen ist alles in Ordnung.

Checkliste Telefonakquise: Wie Sie Anrufe in Aufträge verwandeln

Wenn Sie das hier gelesen haben, wissen Sie mehr über Telefonakquise als 99% der Menschen, die sie machen. Und Sie werden leichter mit potentiellen Kunden Kontakt aufbauen, Termine vereinbaren und Aufträge gewinnen.

Und wenn Sie nicht weiter wissen, Sie wissen ja, wo Sie uns finden.

Schritt #1: Wer braucht, was ich anbiete?

Mit dieser Frage startet erfolgreiche Kundenakquise. Da ist eine Gruppe von Menschen, die benötigt, was Sie anbieten. Sie verkaufen erst dann in zufriedenstellendem Ausmaß, wenn Sie diese Menschen kennen – und wenn Sie sich auf sie konzentrieren.

Falls Sie unsicher sind, wer Ihre Zielkunden sind – dieser TelefonArt Artikel hilft.

Sie können heutzutage nicht anrufen und bei Firmenkunden erst einmal Bedarf ermitteln.

Sonst passiert Ihnen womöglich, was eine Teilnehmerin eines unserer Kurse erzählte:

Mit dem Tipp, ich soll „durch geeignete Fragen Bedarf ermitteln“ eines anderen Akquise-Coachs, ging ich in das Gespräch.

Die Antwort des Kunden: Wenn Sie meine Branche so wenig kennen, warum sollte ich Ihnen dabei helfen, mir etwas zu verkaufen?

Schritt #2: Wie finde ich diese Menschen?

Jetzt geht es darum, die richtigen Firmen und Ansprechpartner zu identifizieren. Es geht um Recherche.

Wenn Sie jetzt sagen: Das ist viel Arbeit, für die ich keine Zeit habe … verstehe ich das.

Doch Recherche erspart Ihnen verärgerte Ansprechpartner und erhöht Ihre Chancen auf Kundentermine. Hier mehr:

Gute Akquise-Adressen: 7 Schritte für mehr Termine. 

Schritt #3: Wie erstelle ich einen Telefonleitfaden, ein Telefonskript?

Kommen wir zum heiligen Gral. Zum Gesprächseinstieg. Er ist wichtig, sogar ultra-wichtig. Denn am Telefon bekommen Sie keine zweite Chance.

Deshalb sollten Sie ein Skript erstellen. Es geht nicht darum, dass Sie wörtlich ablesen. Doch Ihre Formulierung ist der physische Ausdruck dafür, dass Sie wirklich wissen, was Sie Kunden sagen sollten. Eben ein Leitfaden.

Beachten Sie dabei diese drei Punkte:

  1. Entscheider wollen ganz bestimmte Dinge hören.
  2. Sie haben keine Zeit.
  3. Ihre Wortwahl ist wichtig.

Und weil dieser Schritt so wichtig ist, haben wir ihm ein eigenes PDF gewidmet. Sie können es hier kostenlos anfordern:

Wir haben einige der besten Tipps zusammengestellt,

die Entscheider veranlassen, mit Anbietern zu sprechen. Wenn Sie etwas verkaufen werden Sie es lieben.

Klicken Sie hier für die kostenlosen Gesprächsbausteine

Schritt # 4: Was sind mögliche Fehler bei der Telefonakquise?

Sie können nicht alles perfekt machen. Schon gar nicht auf Anhieb. Hinzu kommt: Im Verkauf gibt es Phasen, die nicht so perfekt laufen. Die Kunst ist, dass Sie Schritt für Schritt, das, was Sie haben verbessern.

Hier mehr dazu:

Warum Kunden ein Angebot ablehnen. 11 Punkte. 

Schritt #5: Wie organisiere ich mich?

Sie haben die Daten, Sie rufen an und dann? Wie organisieren Sie sich? Wie stellen Sie sicher, dass Ihnen kein heißer Lead durch die Lappen geht?

Hier mehr: Kundengewinnung am Telefon: Organisation in 5 Schritten.

Schritt #6: Was, wenn es nicht gut läuft?

Das kann an vielen Dingen liegen. Was eine gute Nachricht ist, denn Sie können viel verbessern.

Starten Sie hier:

Vertriebsziele erreichen: 16 Tipps, wie Sie Durchhänger vermeiden oder überwinden. 

Schritt #7: Was, wenn Kunden mit Ablehnung oder Widerstand reagieren?

Die schlechte Nachricht: Es liegt daran, wie Sie an das Gespräch herangehen. Die gute Nachricht: Sie können das verbessern. Hier unsere Tipps:

Drei Beispiele, wie Kunden Ihnen schneller die Türen öffnen. 

Kaltakquise Einstieg: Was Widerstand vermeidet. 

Schritt #8: Einwände, Vorwände – und jetzt?

Das TelefonArt-Akquise-System, das wir in unseren Kursen vorstellen, benötigt keine Einwandbehandlung, weil im ersten Schritt am Telefon nicht verkauft wird.

Und weil wir mit Teilnehmern einen Einstieg erarbeiten, bei dem Einwände vermieden werden. Mehr hier:

Einstieg ins Kundengespräch: Wie Eigeninteresse Widerstand überwindet. 

Später im Verkaufsgespräch wird Einwandbehandlung wichtig.

Kundeneinwände erfolgreich behandeln: Drei wichtige Tipps.

Schritt #9: Was, wenn meine Angst vor der Telefonakquise zu groß ist?

Lassen Sie mich Ihnen eine Frage stellen:

Trauen Sie sich zu, das Flugzeug oben im Bild zu fliegen?

  • Falls ja – dagegen ist Telefonakquise ein Klacks. Zumindest dann, wenn Sie kein Pilot sind.
  • Falls nein – willkommen in der realen Welt. Komplexe Dinge müssen wir Menschen erst erlernen. Doch es gibt Hoffnung.

Lesen Sie in diesem TelefonArt Artikel mehr: Das Monster zähmen, warum Sie eigentlich keine Angst vor der Telefonakquise haben.

Und falls Sie es partout nicht wollen – lernen Sie andere Akquise-Methoden. 

Brauchen Sie diese Menge an Vorbereitungen?

Mal überlegen …Wenn Sie Stress und Frust sehr gut aushalten und andere finanzielle Ressourcen haben, als Ihre Arbeit – nein. Sonst empfehle ich es unbedingt.

Sie sind am Ende der Checkliste Telefonakquise angekommen – was nun?

Danke, dass Sie bis hierher gelesen haben. Wir wissen das zu schätzen. Betrachten Sie dies als einen virtuellen Schulterklopfer 🙂

Was tun Sie jetzt?

Sehr schlau, dass Sie fragen …

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